Anerkennung und Wertschätzung

"Tue nichts, um andere zu beeindrucken, sondern tue es, um Dich selbst glücklich zu machen."

 

Anerkennung in unserer Gesellschaft 

 

Oft ist es in der Realität so, dass wir etwas tun, um von irgendjemandem Anerkennung zu bekommen. Von unserer Familie, von unserem Partner, von unseren Freunden oder auch von unserem Chef. Wir suchten schon fast nach Anerkennung und Wertschätzung, weil das heute in unserer Gesellschaft oft ein Tabuthema ist - Gelobt wird nicht. Du erledigst Deine Aufgaben und denkst dadurch von irgendjemand die Anerkennung zu gewinnen. Tust Du aber nicht und leider kannst Du das auch nicht erwarten. Nur genau das macht Dich dann zu dem, der Du bist. Du suchst die Wertschätzung bei anderen, anstatt sie bei Dir selbst zu suchen und das macht Dich unglücklich.

 

Fange an Dich selbst zu schätzen

 

Aber genau deshalb ist es doch so wichtig, dass Du anfängst Dich selbst so Wert zu schätzen, dass Du Dir selbst Deine Wertschätzung gegenüber anerkennen kannst. Dass Du Dir nicht von außen das Lob holst, sondern von Dir selbst. Indem Du anfängst Dich so zu akzeptieren, wie Du wirklich bist. Mit all Deinen Macken und Fehlern. Dir zu vergeben und zu sagen: "Ich bin wertvoll, einzigartig, fehlerhaft, einfach Mensch! Und ich mache meine Aufgaben so gut, wie ich es selbst für richtig halte." Sei stolz auf Dich. 

 

Niemand wird Dir diese Wertschätzung mehr entgegenbringen können, wie Du es Dir selbst gegenüber kannst. Jeder einzelne Mensch ist auf sich selbst bedacht und sucht sich immer das Beste raus. Das heißt jetzt nicht, dass Du egoistisch und eingebildet werden sollst. Ein gesunder Egoismus gehört dazu, allerdings ist es einfach unheimlich wichtig, dass du anfängst auf Dich selbst zu achten. Wert auf Dich selbst zu legen, anstatt es von außen, durch eine andere Person, erfahren zu wollen.

 

Erwarte nie einen Dank

 

Mein Papa hat immer zu mir gesagt: "Sabrina, erwarte nie einen Dank. Dann freust Du Dich umso mehr, wenn sich mal jemand bedankt." Genau so ist es. Unsere Gesellschaft bekommt es leider nicht mehr wirklich beigebracht ein "Danke" oder ein "Bitte" hervorzubringen - leider. Aber es bringt Dir noch weniger Dich davon beeinflussen zu lassen, denn einer Person in Deinem Leben schadet es ganz gewaltig: Dir selbst!

 

Anstatt nun die Erwartungen an andere zu stellen, stelle sie an Dich. Und, wenn sich dann wirklich mal jemand bei Dir aufrichtig bedankt, oder Deine Arbeit anerkennt, dann weißt Du das umso mehr zu schätzen. Aber erwarte nicht von anderen, dass sie Dir das Selbe entgegenbringen, wie Du ihnen gibst. Das ist naiv und macht Dich keineswegs glücklich, sondern verursacht genau das Gegenteil. Es macht Dich unglücklich.

 

Tue auch mal etwas, ohne eine Gegenleistung zu erwarten

 

Indem Du die Dinge erledigst, die Du erledigst, oder auch mal für jemanden etwas tust, ohne eine Gegenleistung zu wollen, das sollte Dich glücklich machen. Die Arbeit, die Aufgabe, die Dinge, die Du tust, auch für andere, die sollten Dich glücklich machen, ohne, dass Du dafür eine direkte Wertschätzung von irgendjemandem erhälst. Spricht Dir dann im Gegenzug jemand diese Anerkennung aus, freust Du Dich umso mehr. Aber stürze Dich nicht ins Unglück, indem Du die Erwartungshaltung hast von anderen diese Wertschätzung zu erlangen. Von den richtigen Personen in Deinem Leben erhälst Du die Wertschätzung, diese Personen sind auch Deine Wegbegleiter und schätzen Dich so, wie du eben bist - Einzigartig. 

 

Somit...

 

...erfülle nicht die Erwartungen von anderen, sondern Deine Erwartungen an Dich selbst!

 

Das macht Dich definitiv glücklicher, als von außen die Erwartungen einzufordern. 

 

 

Deine Sabrina

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